Tbilisi

Tbilisi ist ein lebendiges urbanes Zentrum der Gegensätzlichkeiten und Diversität, direkt am Puls des Kaukasus und definitiv ein Treffpunkt für alle Menschen aus der südlichen Kaukasus-Region. Es ist ein offener und freundlicher Ort zum Zusammenkommen, Sich-Austauschen, Arbeiten und Netzwerken und in diesem Jahr unsere Gaststadt.

Sechs Gründe, die Stadt zu besuchen

1. Klassische Sehenswürdigkeiten

Die bekanntesten Sehenswürdigkeiten befinden sich in Tbilisis Altstadt, so zum Beispiel die Metekhi Kirche und die Narikala Festung. An diesen Orten wird der Kontrast zwischen baufälligem und renoviertem Teil der Stadt besonders sichtbar. Weitere Sehenswürdigkeiten hier sind die Sioni Kathedrale, die Sameba Kathedrale, die Shardeni Straße und die Erekle Straße. Der Tbilisi Meidan Basar und die Schwefelbäder Abanotubani befinden sich in dem Teil der Stadt, in dem der kulturelle Übergang zwischen Ost und West die Atmosphäre prägt. Hier begegnen sich die Architektur und die Gotteshäuser der unterschiedlichen Religionen, die Moscheen, Synagogen, Orthodoxen und Gregorianischen Kirchen in harmonischer Nachbarschaft.

Lieblingsorte: Tako Dzagania Baramidze
Der für mich inspirierendste Ort ist der Flohmarkt am Navtlukhi Basar. Er befindet sich in einem Vorort Tbilisis in der Nähe der U-Bahn-Station Samgori. Hier öffnet sich eine Parallelwelt. Manchmal habe ich das Gefühl, die Zeit ist stehen geblieben und


2. Unbekannte Sehenswürdigkeiten

Der Mtatsminda Park über der „Trockenen Brücke“, und die Marjanishvili Straße, auch „Plekhanovi“ genannt gehören zu den eher unbekannten Sehenswürdigkeiten. Die Gegend um die Marjanishvili Straße ist voll von antiker und urtypischer Architektur des alten Tbilisi und wurde nie restauriert. Hier finden sich prächtige, aber baufällige historische Gebäude mit schönen Balkonen, Toren, Türen und Haupteingängen und mit bezaubernden Gemälden an den Wänden. Diese Stadtteile haben eine starke soziale Tradition und enge nachbarschaftliche Bindungen: Sie sind Orte der Freundschaft, Gastfreundschaft und des Teilens. Einige Vororte wie Gldani, Mukhiani, Vazisubani, Varketili und Africa wurden während der Sowjetzeit gebaut. Hier ist der Lebensstil ein ganz anderer als in den zentraleren Bezirken: Einige Menschen pflegen hier kleine Gärten und Familienfarmen vor dem Panorama großer Gebäudeblöcke. Andere halten sogar Tiere in Käfigen auf ihren Balkonen. Der Bezirk Africa wird auch „Ort mitten im Nirgendwo“ genannt.

Lieblingsorte: Margalita Japaridze
Wenn es im Sommer richtig heiß ist und das Herz Tbilisis von der Sonne verbrannt wird, finde ich inneren Frieden auf Mtatsminda. Ich nehme die Route vom Rustaveli Boulevard hoch zur Chitatdze Straße und dann den Wanderweg hoch zum Mtatsminda Plateau. In der Mitte des Plateaus kommt man zum Mtatsminda Pantheon, wo Georgiens berühmte Schriftsteller, Schauspieler und Personen des öffentlichen Lebens begraben sind. Hier, neben der Kathedrale und dem Friedhof, kann man sich ruhig gegen das Geländer lehnen: die sanfte Brise fühlt sich angenehm an und man kann sich Zeit nehmen, den Blick über die Stadt zu genießen. Wenn man bis zur Spitze des Plateaus weiter wandert, kommt man zum Mtatsminda Park, dem höchsten Park von ganz Tbilisi. Dort gibt es ein paar lustige Attraktionen, Cafés und Restaurants oder einfach offene Flächen, wo ich mich gerne hinsetze oder hinlege und lese. Als Wanderfan sollte man auf der anderen Seite des Berges wieder hinunter laufen bis man zum Schildkrötensee kommt. Ich habe nicht immer Lust zu wandern - aber keine Sorge: Dann nehme ich einfach die Standseilbahn– diese magische Tram, die seit 1905 hin und her pendelt und  mich innerhalb von drei Minuten aus der Stadt in den Mtatsminda Park bringt.


3. Ab ins Grüne

Die Gegend rund um den Lisi See ist ideal, um Fahrrad zu fahren und die entspannende Atmosphäre, die Natur und sportliche Aktivitäten zu genießen. Der Schildkrötensee ist perfekt, um zu entspannen oder in den umliegenden Bergen wandern zu gehen. Auf dem Weg dorthin gibt es auch ein ethnografisches Freilichtmuseum. Ein anderer See, der auch häufig von Einheimischen besucht wird, ist der Tbilisi-See. Eine grüne Oase zum Entspannen in der Nähe vom Stadtzentrum hingegen ist der Nationale Botanische Garten von Georgien. Einen hervorragenden Ausblick auf die gesamte Stadt hat man vom Mtatsminda Park. Die Standseilbahn Tbilisis hält am Gipfel im Park am Mtatsmina Pantheon. Die Seilbahn vereint viele Superlative: Sie ist eine der höchsten und steilsten Standseilbahnen in einem der höchsten Parks der Welt. Andere wunderschöne Parks im Stadtzentrum sind zum Beispiel der Vake Park, der Park des 9. April (ehemals Aleksander Park) und der Deda Ena Park.


4. Raus aus der Stadt

Kurze Ausflüge zu Zielen außerhalb aber dennoch in der Nähe von Tbilisi kann man zum Beispiel nach Mtskheta und Ananuri planen. Mtskheta ist eine der ältesten Städte in Georgien mit diversen historischen Monumenten, die auf der UNESCO-Weltkulturerbe-Liste stehen, und liegt ca. 20 km von Tbilisi entfernt. Ananuri ist ein Schloss-Komplex am Ufer des Flusses Aragvi. Längere Ausflüge zu Zielen, die weiter als zwei Stunden von Tbilisi entfernt sind, führen Besucher nach: Kazbegi, Svaneti, Ushguli, Khevsureti, Tusheti. Diese Städte zeigen euch die Schönheit und den Reiz des Kaukasus. Uplistsikhe Gori, David Gareji, Martvili Canyon, Okatse Canyon, die Prometheus-Höhle, die Sataplia-Höhle, Vardzia, die Katskhi-Säule und die Abudelauri Seen werden euch mitnehmen auf eine Reise durch die Natur und die Wunder menschlicher Handwerkskunst. Kutaisi, Telavi, Sighnagi und Batumi sind große touristische Städte, die definitiv einen Besuch wert sind.

Lieblingsorte: Teona Dalakishvili
Es braucht eine Weile, sich in Tbilisi zu verlieben, wenn man sein ganzes Leben hier verbracht hat. Trotzdem, als ich die Stadt einmal für längere Zeit verließ, verliebte ich mich mehr und mehr in sie. Ich habe angefangen, Straßen zu vermissen und, am allerwichtigsten, kleine Cafés und Bierlokale. Dafür gibt es einen einfachen Grund: Wenn du in einer Großstadt wohnst, fühlst du dich die meiste Zeit ziemlich allein. Wenn du in Tbilisi lebst, musst du keine Treffen vereinbaren oder gemeinsame Mittagspausen verabreden. Du gehst einfach zu deinen Lieblingsorten um etwas zu trinken und all diese großartigen und interessanten Menschen sind schon da, bereit mit dir den neuesten Klatsch auszutauschen und gleichzeitig über tiefe philosophische Themen zu reden.


5. Festivals

Tbilisi hat eine Riesenauswahl an Festivals in jedem Bereich zu bieten. Kunst-, Musik-, Jazz-, Literatur-, Theater- und Kino-Festivals finden das ganze Jahr über statt – die meisten davon allerdings im Sommer und Herbst, wie zum Beispiel Kolga Tbilisi Photo, Tbilisi Photo Festival, Tbilisi Fall Set, Tbilisi Open Air, Tbilisi International Festival of Theatre, Theatre Festival GIFT, Tbilisi Jazz Festival, CineDOC Tbilisi, Tbilisi International Book Fair. Elektronische Musikfestivals finden sich auf www.eventer.ge

Lieblingsorte: Miro Mamulashvili
Da ich nun seit fast zwei Jahrzehnten in Tbilisi lebe, habe ich bereits eine Menge Orte besucht. Aber mein Lieblingsort ist das Restaurant „Fasanauri“, wo man traditionelle georgische Gerichte serviertbekommt. An diesem Ort trifft man sich mit Freunden und kann für wenig Geld eine entspannte Zeit dort verbringen. Im „Fasanauri“ gibt es die leckersten „Khinkali“ (georgische gefüllte Teigtaschen) der ganzen Stadt. Wenn wir uns also mit Freunden treffen wollen, gehen wir dorthin. Es befindet sich im Stadtzentrum (Griboedovi Straße) und ist gut angebunden.


6. Kultur

Einige der großartigen Museen in Tbilisi sind das Museum Georgiens, das Museum der sowjetischen Besatzung, die Nationalgalerie, das CCA – Zentrum für zeitgenössische Kunst und das Museum der schönen Künste. Bei den Theatern sind das Georgische Nationale Opern- und Balletttheater, das Bewegungstheater und das Marjanishvili Theater zu empfehlen. Das Rezo-Gabriadze-Theater ist ein international renommiertes Puppentheater, wohingegen das Rustaveli-Theater eines der berühmtesten im Bereich Drama ist. Mehr Informationen über das Kulturprogramm und bevorstehende Veranstaltungen in Tbilisi gibt es auf www.info-tbilisi.com.


Orientierung in der Stadt

ÖPNV

Im Stadtzentrum ist es leicht, zu Fuß von A nach B zu kommen, da die meisten öffentlichen Gebäude sich nah beieinander befinden. Um die Vororte zu erreichen, nutzen die Einheimischen Minibusse, genannt „Marschrutka“. Günstigere Optionen sind Busse oder die U-Bahn. Die U-Bahn sollte während des Berufsverkehrs genutzt werden um Staus zu vermeiden. Mit der elektronischen Travel Card "Metroman" können alle möglichen Arten von ÖPNV genutzt werden. Die Karte ist in U-Bahn-Stationen am Fahrkartenschalter erhältlich, kostet 2 Lari und kann mit einem beliebigen Geldbetrag aufgeladen werden. Eine Fahrkarte für die U-Bahn oder den Bus kostet 0,50 Lari. Eine Marschrutka-Fahrt kostet 0,80 Lari. In Bus und U-Bahn ist die Fahrkarte nach Einlösen eineinhalb Stunden in jede Richtung gültig. Ein Richtungswechsel bedeutet aber trotzdem, dass in Bussen eine neue Fahrkarte „gekauft“ werden muss, auch wenn sie nichts kostet. Fahrkartenkontrolleure sind im Bus unterwegs. In der U-Bahn ist Barzahlung nicht möglich, da von den Fahrgästen erwartet wird, dass sie eine elektronische Travel Card besitzen. Eine Karte des ÖPNV in Tbilisi, Fahrpreise und das Streckennetz können auf der Seite der Tbilisi Transport Company eingesehen werden. Informationen über die „Marschrutka“ finden sich hier.


Taxi

Im Allgemeinen ist es üblich, in Tbilisi Taxis zu nutzen, insbesondere nachts, weil es nach Mitternacht keinen öffentlichen Nahverkehr mehr gibt (außer zum Flughafen). Im Vergleich zu anderen europäischen Ländern sind die Taxis hier günstig. Es wird erwartet, dass man um den Preis verhandelt. Es ist also sinnvoll, sich vor Fahrtantritt über gängige Fahrtarife zu informieren. Taxis können sowohl telefonisch gerufen als auch auf der Straße angehalten werden. Eine normale Taxifahrt zum und vom Flughafen kostet zwischen 15 und 20 Lari (ungefähr 7 Euro). Eine Fahrt innerhalb des Zentrums sollte maximal 5 Lari (ungefähr 2 Euro) kosten. In den Vororten belaufen sich die Preise auf 6–12 Lari (bis zu 5 Euro), abhängig von der Entfernung. Mehr Informationen gibt es auf www.info-tbilisi.com.

Währung

Die georgische Währung ist der georgische Lari (GEL). Ein Lari hat 100 Tetri, und 1 Euro entspricht 2,7 Laria. Allerdings ist der Wechselkurs sehr instabil. Daher ist es ratsam, den Kurs online vor der Ankunft noch einmal zu überprüfen. Es lohnt sich, bei der Ankunft am Flughafen nur kleine Mengen Geld zu tauschen, da in der Stadt und in der Umgebung der Festivalzentrale bessere Wechselkurse angeboten werden.

Sim-Karten und Payboxen

Die größten lokalen Mobilfunkanbieter sind Magti und Geocell. Sim-Karten können in ihren Filialen auf der Hauptstraße, dem Rustaveli Boulevard, gekauft werden. Normalerweise ist die Nummer kostenlos oder kostet 5 bis 10 Lari (maximal 5 Euro) und die Karte kann mit einer beliebigen Guthabensumme an einer Paybox aufgeladen werden. Eine Paybox ist ein Automat, an dem man seine Sim-Karte aufladen, ein Zugticket und Konzerttickets kaufen und Steuern bezahlen kann. Die Bezahlboxen finden sich an jeder Bushaltestelle und vor vielen Geschäften. Es gibt zwei Farben, die für zwei Firmen stehen: blau und orange. Das Benutzerhandbuch gibt es auf Englisch und Russisch. Mit dem gleichen Dienst ist es auch möglich, online zu zahlen auf www.epay.ge. Karten für Veranstaltungen, Aktivitäten und Konzerte sind für Kreditkartenbesitzer erhältlich unter www.biletebi.ge. Die meisten Restaurants, Cafés und Geschäfte akzeptieren Kreditkarten.

Sprache und Schrift

Georgier benutzen ihr eigenes Alphabet, die Georgische Schrift. Es ist eines der 14 unabhängigen Alphabete auf der Welt, das zurückgeht auf das 5. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung. Es weist keine Ähnlichkeiten mit anderen Schriften auf. Das bedeutet, eines der kompliziertesten Dinge für Touristen in Georgien ist es, sich im Land zurechtzufinden. In der Hauptstadt und in größeren touristischen Orten gibt es englischsprachige Übersetzungen von Karten und Reiserouten. In U-Bahn-Stationen gibt es U-Bahn-Karten auf Englisch, in „Marschrutkas“ müssen sich Touristen allerdings auf die Freundlichkeit der Mitfahrer und Fahrer verlassen.


Einige Regeln, die beachtet werden sollten

  1. Autos sind gefährlich – Zebrastreifen, Straßenschilder und Ampeln werden von Autofahrern in Tbilisi und anderswo allesamt ignoriert. Es gibt keine Rücksicht auf Fußgänger. Auch Fahrrad fahren kann gefährlich sein, da es dafür keine geeigneten Straßen und Wege gibt.
  2. Rauchen ist auf öffentlichen Plätzen normalerweise erlaubt. Nichtraucher müssen sich in den meisten Restaurants und Cafés in Akzeptanz üben.
  3. Detailliertere Informationen zu touristischen Zielen und Sehenswürdigkeiten veröffentlicht die Georgische Nationale Tourismusbehörde. Dort gibt es auch Online-Beratung in Chats. Touristen-Info-Points gibt es im Stadtzentrum auf dem Unabhängigkeitsplatz inmitten des Pushkin Parks.
  4. Junge Menschen sprechen seltener Russisch, daher kann es sinnvoller sein, sich auf Englisch zu verständigen. Menschen, die älter als 35 sind, sprechen hingegen in der Regel auch Russisch.

Übernachten

Es gibt viele Möglichkeiten in Tbilisi, einen Schlafplatz zu finden. Über www.hostelworld.com, Airbnb und CouchSurfing findet sich eine große Auswahl an Hostels und netten Gastgebern.

Einkaufen

Diejenigen, die gerne auf Klamottenjagd gehen, werden in den Einkaufszentren Merani, der Tbilisi Mall und dem East Point Tbilisi fündig. Kleinere Läden gibt es auf der Pekini Straße und der Agmashenebeli Straße; Second-Hand-Läden auf der Tsereteli Allee und der Demetre Tavdadebuli Straße. Buchliebhaber werden sich in den Buchläden Biblus, Santa Esperanza, Parnassus und Books in Vake wohlfühlen und in Prospero’s Books und Ligamus, die gleichzeitig als Café dienen. Das klassische Mitbringsel aus Georgien sind natürlich georgischer Wein und typische Süßigkeiten, die Churchkhela genannt werden. Andere Souvenirs und Vintage-Sammlerstücke findet man auf der „Trockenen Brücke“ – dem Ort in der Stadt, den Touristen und Reisende aufsuchen, um ein Stück Geschichte zu finden. Mehr Souvenir-Läden auf dem Rustaveli Boulevard bieten eine große Auswahl an traditionellen georgischen Wein-Hörnern, genannt Kantsi, typischen handgefertigten Kleidern, Schwertern und dergleichen. In der Karvasla-Ausstellungshalle finden sich ebenfalls tolle Souvenirs.

 

Essen und Trinken

Sowohl für Fleischliebhaber, als auch für Vegetarier und Veganer hat die georgische Küche viel zu bieten. Die meisten Restaurants servieren traditionelle georgische und auch europäische Gerichte. Übliche Getränke sind georgische Limonade und Lagidze Wasser. Die populärsten alkoholischen Getränke sind georgischer Wein und Chacha, ein Traubenwodka. Typische Bierhallen heißen Sakhinkle, was Khinkali-Ort bedeutet. Hier wird das traditionelle Gericht Khinkali serviert. Diese Teigtaschen sind traditionell mit Fleisch gefüllt, können aber auch mit Pilz-, Kartoffel- oder Käsefüllung bestellt werden. Georgier essen sie gerne zum Bier. In diesem Artikel und Video wird gezeigt, wie die Khinkali an einem solchen Ort hergestellt werden. Andere traditionelle Gerichte sind Khachapuri, Nigvziani Badrijani, Churchkhela, Satsivi und Pkhali. Mehr über die georgische Küche im Allgemeinen gibt es hier.


Lese- und Filmecke

Alexander Puschkin, Michail Lermontov und Knut Hamsun haben in Tbilisi gelebt. In jüngster Zeit kommen immer mehr Menschen nach Georgien, insbesondere aus Deutschland und Polen, inspiriert durch das Buch „Das achte Leben“ von Nino Kharatashvili (erhältlich auf Deutsch). In Polen ist das Buch „Gaumardżos. Opowieści z Gruzji“ von Anna Dziewit-Meller und Marcin Meller sehr beliebt. Neuere Filme, die einen Eindruck vom Leben in Georgien in den letzten Jahren sind „In Bloom“ von Nana Ekvtimishvili, „Tangerines“ von Zaza Urushadze, „Das andere Ufer“ von George Ovashvili und „Die Maisinsel“ von George Ovashvili.